Tipps für Heimwerker: Rasenmäher oder Aufsitzer

Aufsitzmäher können für Gartenbesitzer eine Möglichkeit sein, wie sie sich um ihre Rasenpflege kümmern möchten. Letztlich hängt es immer davon ab, welche Art von Rasenmäher man möchte. Es gibt Menschen, die einen Rasenmäher zum sitzen, lenken und Gas geben absolut ablehnen, während andere einen sog. Rasenmäher-Traktor favorisieren.

Auch ist es möglich, dass es Kunden gibt, die aus Umweltgründen und zur Steigerung der eigenen Fitness unbedingten Wert darauf legen, dass der Rasenmäher ausschließlich per Muskelkraft betrieben wird – fast schon ein wenig, wie zur guten alten Sensenzeit. Nur dass man hier noch eine ganz spezielle Technik anwenden sollte, ohne die man sein Gras nicht kurz bekommen hätte. Auch war es damals noch unbedingt erforderlich, das Gras auf eine bestimmte Mindestlänge wachsen zu lassen.

Landtechnikhersteller bieten Rasenmäher

Hersteller der großen Landmaschinen bieten häufig auch kleinere Rasenmäher-Traktoren, Aufsitzmäher oder Handrasenmäher an. John Deere oder Fendt sind hier nur einige der Hersteller. Normale Rasenmäher bekommt man aber auch von kleineren Unternehmen, die sich nicht ausschließlich im Landtechniksegment bewegen.

Welcher Rasenmäher der für die eigenen Bedürfnisse geeignete ist, hängt letztlich auch davon ab, wie groß die zu bearbeitende Rasenfläche ist. Hat man einen eher kleinen Garten, kann ein Akku-Rasenmäher durchaus sinnvoll sein. Hat man dagegen eine Parkähnliche Fläche, ist der Aufwand mit dem Handrasenmäher eher groß, das Mähen mit dem Traktor Zeit sparender.  Ausschlag gebend für die Wahl ist aber auch die Anordnung und Gestaltung der Rasenflächen. Handelt es sich um viele kleine Rasenflächen, die immer wieder mit Bepflanzungen wechseln oder hat man eine Großfläche, die zu mähen ist.

Heimwerker schleifen die Messer

Das Messerwerk, das sich im Rasenmäher zum Schneiden des Grases befindet, muss gelegentlich geschliffen werden. Dies kann man als Heimwerker beispielsweise mit einem speziellen Schleifstein machen. Wichtig ist hier jedoch, dass man sich bzgl. des herauslösen des Messers an die Angaben des Herstellers hält und keinesfalls ins nicht abgesicherte Messer greift. Denn sonst kann es sehr leicht passieren, dass man sich an den Fingern schwerwiegend verletzt oder schädigt. Die eigene Sicherheit sollte bei der Wartung und Pflege des Gerätes immer an vordester Stelle stehen.

Bild: panthermedia.net Kirsty Pargeter