Die häufigsten Ursachen für Haarausfall

Haarausfall in unserer Gesellschaft ist keine Seltenheit. Dabei ist nicht nur das männliche Geschlecht betroffen, auch viele Frauen haben mit dem Problem ausfallender Haare zu kämpfen. Dabei gibt es viele unterschiedliche Auslöser die zu einer Ausdünnung des Haupthaares führen können. Die Ursachen sind der Medizin größtenteils noch unbekannt, anders als beim Auslöser hat man es hier mit einem komplexen Prozess zu tun. Eine in unserer modernen Zivilisation immer häufiger werdenden Auslöser sind psychisch bedingte Belastungen des menschlichen Körpers. Besonders Stress zum Beispiel im Beruf, Depressionen, Ängste und Sorgen sind häufig auslösender  Grund für einen anfänglichen Haarausfall.

Auslöser für einen Haarausfall

Auch die Gesundheit des Menschen kann zu einem Ausfallen der Haare führen. So sind oft Schilddrüsenprobleme und Infektions- und Stoffwechselkrankheiten schuldtragend. Bei einer Vergiftung des menschlichen Organismus durch Quecksilber, Palladium, giftige Zahnfüllungen, Schwermetalle, Lacke und Farben, Pestizide, Lösungsmittel und Klebstoffe kann es ebenfalls zu einem Beginn des Haarausfalls kommen. Weitere  Auslöser können in medizinischen Behandlungen und Medikamenten gefunden werden. So können im Falle einer Krebserkrankung die angesetzte Chemotherapie und die unterstützende Chemotherapeutika einen Haarausfall begünstigen. Auch Gerinnungshemmende Mittel, Beta-Blocker zur Senkung des Bluthochdrucks, Medikamente für die Schilddrüse und Blutfettsenkende Pharmaprodukte können einen Ausfall der Körperhaare bewirken.  Informationen zu androgenem Haarausfall (der hormonbedingte Haarausfall bei Männern) können Online auf Fachseiten eingeholt werden.

Ausfall des weiblichen Haupthaares

Besonders die Frau ist von einer Mehrzahl weitere Faktoren betroffen. Eine schlecht geplante Diät kann oft nicht nur zum Verlust des Körperfetts führen sondern auch zu einem Wegfall des Kopfhaares. Schuld ist eine einseitige Diät die das Haar nicht mehr mit den nötigen Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen versorgt. Auch das unvorsichtige Stylen und Pflegen kann einen Haarausfall begünstigen. Die oft beinhaltenden Chemikalien der Haarpflegeprodukte erweisen sich als schädlich. So sollte auch der körperbewusste Mann aufpassen und sich im Vorfeld informieren welche Produkte bei Haut und Haar angewendet werden. Viele Testportale erleichtern einem den Griff zum Richtigen Pflegemittel, da schädliche Produkte hier ausgeschildert werden. Schwangerschaft, Wechseljahre und Antibabypillen können weitere Gründe für einen startenden Verlust des weiblichen Kopfhaares sein. Von hormonbedingten Ausfällen sind ebenfalls nicht nur Männer sondern häufig auch Frauen betroffen.

Bild: panthermedia.net Christine Langer-Püschel