Die beste Drucksoftware für Unternehmen

In vielen Mittelständischen Unternehmen sind Drucker immer noch nicht zentral vernetzt und in ein Netzwerk gespeist. So haben dann die meisten Mitarbeiter einen eigenen Drucker oder aber zu zweit oder dritt einen gemeinsame Drucker. Diese Drucker sind dann gerne auch noch aus verschiedenen Baureihen und mit unterschiedlichen Funktionen. So entsteht dann gerne mal ein Sammelsurium aus Druckern, Software und gar noch externen Scannern. Daneben reihen sich Kopierer mit ein in die Sammlung.

Die Lösung für technische Schwierigkeiten

Technische Probleme die Auftreten können dann oftmals nicht sonderlich schnell gelöst werden. Erst muss jemand gefunden werden, der sich mit Software und Gerätetyp auskennt. Außerdem nehmen die zahlreichen Geräte Unmengen an Platz weg und verursachen im Sommer gerne mal zusätzliche Hitze. Vom Kabelsalat ganz zu schweigen. Doch hierfür gibt es unterschiedliche Lösungen. Zunächst ist mit der All-in-One-Lösung Multifunktionsdrucker vielen kleineren und mittelständischen Betrieben schon geholfen. Diese Geräte vereinen Drucker, Scanner und somit auch Kopierer in einem. Wer Sie Netzwerkfähig macht, kann auch das Faxgerät damit kompensieren. So sparen Sie sich Platz und Ärger. Eine Software bedient das Gerät und Ihre Computer können von lästigen und unterschiedlichen Programmen befreit werden.

Für größere Unternehmen lohnt sich eventuell die Einrichtung eines sogenannten Managed Print Services. Hier sind alle Drucker im Unternehmen Netzwerkdrucker. So kann jeder Angestellte auf jeden Drucker zugreifen und mittels Auftrag dort drucken. Zumeist stehen diese Drucker dann an bestimmten Knotenpunkten, um von allen gut erreichbar zu sein. Aber auch die Fehlermeldungen und die Anzeige von Verbrauchsmaterial laufen in einer Zentrale zusammen und Service-Mitarbeiter können sich dann gezielt darum kümmern.

Pluspunkt Kostenreduzierung

So können Kosten reduziert werden. Im Schnitt geben Betriebe in Deutschland zwischen drei und sechs Prozent ihres Umsatzes jährlich für Druckkosten aus – das ist enorm. Die reinen Hardwarekosten, etwa für einen neuen Drucker, betragen dabei unter ein Fünftel der Summe – die meisten Kosten werden durch Verbrauchsmaterial und Wartung, Instanthaltung und Serviceleistungen verursacht. Und hier greift auch der neue Ansatz von Managed Print Services. Zunächst wird dabei der aktuelle Ist-Zustand analysiert und versteckte Kosten transparent gemacht. Darauf aufbauend wird dann ein optimierter Druckprozess entwickelt. So wird ein Soll-Zustand definiert und anhand dessen wird eine neue Infrastruktur geschaffen. Ziel ist es, Kosten um bis zu 30 Prozent zu reduzieren.

Bild: panthermedia.net Franck Boston