Allgemeine Geschäftsbedingungen

§1 Allgemeines
Der Anbieter Serverline.de erbringt alle Leistungen ausschließlich auf der Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ( AGB ). Weiterhin bestehen für alle unsere Produktgruppen spezielle AGB`s, welche Sie unseren Produkt AGB`s entnehmen. Die übergeordneten Allgemeinen Geschäftsbedingungen haben uneingeschränkte Gültigkeit für alle untergeordneten Produkt AGB`s. Die AGB`s für spezielle Dienstleistungen gelten dementsprechend bei der jeweiligen Dienstleistung, welche der Kunde bestellt. Die AGB`s sind gleichwertig gültig.

§2 Geltungsbereich
Etwaige entgegenstehende AGB's eines Kunden werden hiermit ausdrücklich nicht anerkannt. Dies gilt selbst dann, wenn die Leistung durch Serverline.de gegenüber dem jeweiligen Kunden zunächst vielleicht sogar vorbehaltlos erbracht wurde. Die aktuellen AGB gelten immer auch für alle zukünftigen Verträge. Sollten die AGB von Serverline.de geändert werden, so werden die neuen Regelungen 5 Tage nach deren Veröffentlichung auf den Seiten von Serverline.de rechtswirksam in alle darauf folgenden Rechtsgeschäfte einbezogen, es sei denn, der Kunde erklärt schriftlich innerhalb dieser Frist seinen begründeten Wiederspruch gegenüber Serverline.de

§3 Leistungen
Die Leistungen von Serverline.de werden nach bestem Wissen und Gewissen gegenüber den Kunden erbracht. Eine Gewährleistung der Verfügbarkeit der angebotenen Dienste kann nicht erbracht werden. Dies gilt insbesondere für die Fälle, dass der technische Betrieb aufgrund von Störungen oder Ursachen, die nicht von Serverline.de verursacht wurden und/oder von diesen nicht beeinflusst werden. Serverline.de ist in solchen Fällen bemüht, den technisch reibungslosen Ablauf im Rahmen der Möglichkeiten wieder herzustellen. Serverline.de behält sich vor, seinen Service insoweit zu ändern oder zu erweitern, wie dies zur Verbesserung notwendig und/oder die technische Weiterentwicklung dies ermöglicht und/oder erfordert. Serverline.de verpflichtet sich dazu, solche Änderungen nur bei einer Zumutbarkeit für den Kunden und einer Berücksichtigung der Interessen von Serverline.de und weiterer Informationsanbieter vorzunehmen. Erbringt Serverline.de kostenlose Leistungen, so können diese jederzeit ohne Angabe von Gründen eingestellt werden.

§3.1 Leistungsfreischaltung
Serverline.de schaltet im Regelfall die bereitgestellten Leistungen erst nach Zahlungseingang frei. Vorzeitige Freischaltungen können auf Kulanzbasis vorgenommen werden. Der Kunde stimmt ausdrücklich zu, dass er mit diesem Verfahren einverstanden ist.

§4 Vertragsabschluss
Der Vertrag zwischen Serverline.de und dem Kunden kommt immer erst durch die Auslieferung des jeweiligen Produktes durch Serverline.de zustande. Die Bearbeitungszeit der Auslieferung hängt hierbei vom jeweiligen Produkt ab. Sevrerline.de hat das Recht Kundenanträge ohne Begründung abzulehnen. Serverline.de hat das Recht den Vertrag mit dem Kunden aus wichtigem Grunde zu kündigen, wenn dieser schuldhaft gegen die ihm obliegenden Pflichten in diesen AGB verstößt.

§4.1 Dauer des Vertrages
Für jede Dienstleistung die von Serverline.de erbracht wird, wird je nach Produkt und Vertrag ein Vertrag mit einer produktspezifischen Vertragsperiode geschlossen und Verlängert sich stillschweigend um die jeweilige Vertragsperiode, wenn er nicht von einer Vertragspartei schriftlich zum Ende der erstmaligen oder der darauf folgenden neuen Vertragsperiode gekündigt wird. Die Kündigungsfristen und Vertragsperioden für die jeweiligen Produkte entnehmen Sie den einzelnen Produkt AGB`s.

§4.2 Kündigung & Beendigung des Vertrages
Die Kündigung des Vertrages muss unter Beachtung der jeweiligen produktspezifischen Kündigungsfristen schriftlich an Serverline.de – Sternstraße 09 - 06886 Lutherstadt Wittenberg erfolgen. Die Kündigung des jeweiligen Vertrages erlangt erst durch Bestätigung des Providers Ihre Rechtswirksamkeit. Ausschlaggebendes Datum ist hierbei das entsprechende Absendedatum unter Berücksichtigung der jeweiligen Kündigungsfrist. Der Provider behält sich vor bei Verletzung der Pflichten des Kunden eine fristlose Außerordentliche Kündigung vorzunehmen. Die Kündigungsfristen und Vertragsperioden für die jeweiligen Produkte entnehmen Sie den einzelnen Produkt AGB`s.

§5 Widerrufsrecht
Nach dem Fernabsatzgesetz haben Sie das Recht, Ihre auf den Abschluss des Vertrages gerichtete Willenserklärung binnen einer Frist von 30 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf muss schriftlich erfolgen an Serverline.de - Sternstraße 09 - 06886 Lutherstadt Wittenberg. Dieses Widerrufsrecht erlischt jedoch bei Verträgen über Dienstleistungen, wenn der Kunde die sofortige Durchführung der Dienstleistung ( Domain -Registrierung, Serverinstallation, Gameserver Einrichtung, Webhosting Konfiguration) verlangt. Das Widerrufsrecht wird hinfällig sobald die Dienstleistung benutzt wurde.

Mit Absenden der Bestellung bestätigen Sie folgendes: Ich habe Ihre Geschäftsbedingungen gelesen und bin damit einverstanden. Ich wünsche eine sofortige Durchführung der Dienstleistung (auch bei zukünftigen Bestellungen). Ich weiß, dass damit mein 30 tägiges Widerrufsrecht erlischt. Die Vertragslaufzeit werde ich hierbei dem jeweiligen Angebot entsprechend einhalten. Desweiteren stimme ich dem Lastschriftverfahren durch Serverline zu.

§6 Zahlungsverzug, Mahn- und Gerichtsverfahren
Der Provider hat das Recht bei Nichteinhaltung der Zahlungsvereinbarungen alle fälligen bzw. offenen Rechnungsbeträge inkl. aller entstehenden und entstandenen Kosten anzumahnen und ggf. den Vorgang gerichtlich durchzusetzen. Hierbei behält sich Serverline.de vor die entsprechende Leistung zu beschneiden bzw. auszusetzen. Bei einer durch den Kunden verursachten Rückbuchung, bzw. bei Nichteinhaltung einer Überweisungsfrist, stellt der Provider eine Bearbeitungspauschale von 14,90 EUR in Rechnung. Desweiteren behält sich Serverline hierbei das Recht vor nach Ablauf der ersten Mahnfrist das Produkt solange offline zu nehmen bis die aktuelle Forderung beglichen wurde. Hierbei bleibt die Vertragslaufzeit unberührt.

§7 Rabatte & Werbung
Der Kunde verpflichtet sich die Werbung, welche bei der Bestellung rabattiert wird über die Gesamte Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. Bei Verstößen gegen diese Vereinbarung behält sich Serverline das Recht vor eine Nachberechnung für die gesamte Vertragslaufzeit, sowie einer entsprechenden Bearbeitungsgebühr in Rechnung zu stellen. Die Werbemaßnahmen der Kunden werden in regelmäßigen Abständen kontrolliert.

§8 Datenschutz
Die Daten der Kunden (z.B. persönliche Daten, Kontoverbindungen, IP Adresse uvm.) werden durch Serverline.de entsprechend der gesetzlichen Voraussetzungen des § 33 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) insoweit gespeichert wie dies zur Durchführung des gesamten Vertrages erforderlich ist. Die Daten werden, soweit dies erforderlich ist, auch an die Stellen weitergegeben, die für eine Registrierung der Domain in Anspruch genommen werden müssen. Dies beinhaltet auch die Veröffentlichung der zur Domainregistrierung technisch und juristisch notwendigen Daten in das öffentliche Register der Domainvergabestelle, die dort im Rahmen eines Abfrage-Services veröffentlicht werden. Des Weiteren werden, soweit erforderlich, die Daten auch gegenüber der für jedermann zugänglichen Whois -Datenbank bei der RIPE NCC in Amsterdam angegeben. Dies betrifft die folgenden Daten: Name, Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer des Domain-Inhabers, der gleichzeitig als so genannter AdminC eingetragen wird( bis zur Bezahlung unter Vorbehalt ).Der Provider versichert des Weiteren, dass die Vorgaben des Teledienstdatenschutzgesetzes (TDDSG), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), des Telekommunikationsgesetzes (TKG) und der Telekommunikationsdiensteunternehmen -Datenschutzverordnung (TDSV) bei der Speicherung und der Verwendung der Daten eingehalten werden. Die Kundendaten werden nach der Kündigung unverzüglich wieder gelöscht, spätestens jedoch mit dem Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres, in dem die Kündigung ausgesprochen wurde.

§9 Haftungsbeschränkung & Haftungsausschluss
Serverline.de haftet nicht für einfache Fahrlässigkeit soweit die Verletzung nicht die Kardinalpflichten und die wesentlichen Pflichten betrifft. Unter diesen Kardinalpflichten werden die Hauptleistungspflichten des Providers gefasst, die eine ordnungsgemäße Abwicklung des Vertrages sicher stellen. Unter den wesentlichen Pflichten werden auch die Nebenpflichten verstanden, die wiederum als Voraussetzung einer ordnungsgemäßen Vertragsabwicklung angesehen werden müssen. Der Provider schließt eine Gewähr für eine ständige Verfügbarkeit und Ansprüche auf Entschädigung aus, solange sie die Systemausfälle auch mit größtmöglicher Sorgfalt nicht hätte vermeiden können. Des Weiteren schließt Sevrerline.de eine Inanspruchnahme für die Fälle aus, wo Störungen aufgetreten sind, die von Serverline.de nicht zu vertreten sind und/oder außerhalb ihres Verantwortungsbereichs liegen. Weitere Schadensersatzansprüche aufgrund Verzug oder zu vertretender (Teil-) Unmöglichkeit werden auf typische Schäden begrenzt. Des Weiteren wird eine Haftung ausgeschlossen, wenn Leistungsverzögerungen und/oder Leistungsausfälle aufgrund höherer Gewalt und/oder nicht voraussehbarer, nur vorübergehender und nicht von Serverline.de zu vertretender Beeinträchtigungen, herbeigeführt wurden. Unter solchen Beeinträchtigungen sind insbesondere auch behördliche Anordnungen, Streiks, Aussperrungen und rechtmäßige unternehmensinterne Arbeitskampfmaßnahmen zu verstehen. Des Weiteren zählt hierzu auch der vollständige oder teilweise Ausfall der zur eigenen Leistungserbringung erforderlichen Kommunikations- und Netzwerkstrukturen und Gateways anderer Anbieter und Betreiber. Der Provider übernimmt keinerlei Haftung für Inhalte, welche vom Kunden bereitgestellt werden.

§10 Pflichten des Kunden aus dem Vertrag

§10.1 Kennzeichnungspflicht
Der Kunde verpflichtet sich alle Inhalte, die auf seinen Internetseiten veröffentlicht werden, als seine eigenen deutlich zu kennzeichnen (Impressum). Vorsorglich weist Serverline.de darauf hin, dass für den Kunden eine weitere gesetzlich normierte Pflicht zur Kennzeichnung besteht, sobald und solange die Inhalte der Seiten des Kunden unter die Verantwortung im Sinne des Teledienstegesetzes (TDG) oder des Mediendienstestaatsvertrages (MDStV) fällt. Serverline.de wird von dem Kunden von allen Ansprüchen aus einer Verletzung dieser gesetzlichen Vorgaben freigestellt.

§10.2 Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben
Homepages dürfen keine Informationsangebote mit rechtswidrigen Inhalten enthalten oder auf solche verweisen. Hierzu zählen insbesondere Informationen und Darstellungen, die zum Rassenhass aufstacheln oder grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen und Tier in einer Art schildern, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt oder die das Grausame oder Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellt (§ 131 StGB),

- den Krieg verherrlichen,
- Gewalttätigkeiten, die den sexuellen Missbrauch von Kindern oder sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren zum Gegenstand haben (§ 184 Abs. 3 StGB).

Bei Inhalten, die unter das Gesetz zum Schutz vor jugendgefährdenden Schriften fallen oder offensichtlich geeignet sind, Kinder oder Jugendliche sittlich schwer zu gefährden oder in ihrem Wohl zu beeinträchtigen, ist durch technische Vorkehrungen oder in sonstiger geeigneter Weise Vorsorge zu treffen, dass die Übermittlung an oder Kenntnisnahme durch nicht volljährige Nutzer ausgeschlossen ist. Die nationalen und internationalen Urheberrechte sind zu beachten. Inhalte, welche Leistungen oder Waren zum Gegenstand haben, für die nach den allgemeinen Gesetzen eine besondere Gewerbeerlaubnis notwendig ist, dürfen nur dann eingestellt werden, wenn der Nutzer im Besitz einer dafür gültigen Erlaubnis ist. Jeder Nutzer ist verantwortlich für die Inhalte die unter seiner Domain publiziert werden. Der Nutzer haftet bei Verletzungen gegenüber Dritten selbst und unmittelbar.

§10.3 Richtigkeit der vom Kunden angegebenen Daten
Der Kunde versichert Serverline.de, dass seine gesamten angegebenen Daten sowohl richtig als auch vollständig angegeben wurden. Sollten Änderungen dieser Bestandsdaten auftreten, ist der Kunde verpflichtet die korrigierten neuen Daten unverzüglich an die Serverline.de zu übersenden. Sollten Kundendaten absichtlich verfälscht an Serverline.de weitergegeben werden so hält sich der Provider das Recht vor, den Vertrag zu beenden und gegebenenfalls Schadensersatz zu fordern.

§10.4 Verschwiegenheitspflicht
Der Kunde ist verpflichtet alle ihm zur Erfüllung und Nutzung des Vertrages erforderlichen und übermittelten Passwörter streng vertraulich zu behandeln. Sollten die Passwörter durch Dritte genutzt werden, verpflichtet sich der Kunde dazu, die daraus entstandenen Kosten zu tragen und etwaigen Schadensersatz zu leisten. Von Ansprüchen, die aufgrund der Verletzung dieser Pflicht von Dritten eingefordert werden, stellt der Kunde Serverline.de ausdrücklich frei.

§10.5 E-Mails
Der Kunde verpflichtet sich ausdrücklich gegenüber Serverline.de keine E-Mails an Dritte zu versenden, die dies nicht wünschen. Dies betrifft insbesondere die Versendung von E-Mails mit hoher Adressatenzahl, dem sog. "Spamming" (oder auch "Spam Mail" oder "Junk Mail"). Dies gilt generell auch für das Versenden von Massenmails ( über 50 Adressen ). Massen E-Mails dürfen nur mit einer Sonder Genehmigung von dem Provider versendet werden

§10.6 Serverleistungen
Der Kunde verpflichtet sich das Betriebsverhalten des Servers nicht durch ungewöhnlich hohe Belastung oder auf andere Weise zu beeinträchtigen. Das Verschenken oder Weitergeben von Webspace, Subdomains, Datenbanken oder Mailadressen an Dritte ist nicht gestattet. Free-Subdomainservices oder Free-Bord-Services anzubieten ist nicht gestattet. Generell verboten sind Musik und Videodateien die nationalen und internationalen Urheberrechte unterliegen. Remixe und freie Musikstücke und freie Videodateien sind nur mit einer schriftlichen Genehmigung von Serverline.de erlaubt. Desweiteren bedürfen Download-Datenbanken und Downloads die, die Serverleistung in hohem Maße beanspruchen ebenfalls eine schriftliche Genehmigung. Zuwiderhandeln gegen diesen Punkt wird von dem Provider mit der Sperrung der Leistung und einer evtl. Strafgebühr bestraft. Der Provider hat das Recht, ohne besondere Ankündigungen die Domain des Kunden auf einen anderen gleichwertigen Server umzuhosten.

§10.7 Zahlungsverpflichtung, Bankeinzug & Kontodeckung
Der Kunde verpflichtet sich, Zahlungen wir produktspezifisch festgelegt pünktlich zu leisten. Sollte es hierbei zu Nichteinhaltung der Zahlung kommen, fallen Mahn, Lastschrift und evtl. Gerichtsgebühren wie in §6 genannt an.

§11 Kontrollrecht von Serverline.de
Der Provider wird in unregelmäßigen Abständen stichprobenartig die von den Kunden ins Netz gestellten Websites aufrufen und bei einem begründeten Verdacht eines möglichen Verstoßes den Kunden unverzüglich über diesen Verstoß abmahnen. Sollte dieser der Aufforderung zur Beseitigung nicht unverzüglich nachkommen oder die Rechtmäßigkeit nicht darlegen/beweisen können, behält sich Serverline.de vor den Vertrag außerordentlich zu kündigen. Bis zu einer endgültigen Klärung wird in diesem Fall die von Serverline.de registrierte Domain des Kunden gesperrt.

§12 Anwendbares Recht
Für sämtliche Rechtsbeziehungen zwischen dem Provider und den Kunden gilt ausschließlich das für die Rechtsbeziehungen inländischer Parteien maßgebliche Recht der Bundesrepublik Deutschland.

§13 Zwangssperrung / Sperrung
Serverline.de behält sich das besondere Recht vor, Kundenaccounts zu sperren und Leistungen zu sperren. Gründe für eine Zwangssperrung können als Beispiel sein: Gerichtliche Verfügung , Verstoß gegen die AGB's. Des weiteren behält sich Serverline.de das Recht vor Leistungen zu sperren und zu berechnen ( s. §10 ) wenn eine Lastschrift nicht durchgeführt werden konnte. ( Falsche Kontodaten , nicht gedecktes Konto )

§14 Schlussbestimmungen
Jegliche Änderungen, Ergänzungen oder die teilweise oder gesamte Aufhebung des Vertrages bedürfen der Schriftform. Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist, sofern der Kunde Vollkaufmann ist, Wittenberg. Sollten Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen und/oder des Vertrages unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht.

Allgemeine Geschäftsbedingungen | Gameserver

§1 Zugangsdaten
Serverline speichert die Zugangsdaten über die Gesamte Vertragslaufzeit zu eigenen Wartungszwecken. Der Kunde ist verpflichtet seine Zugangsdaten nicht an Dritte weiter zu geben. Für einen entstandenen Schaden kann und wird Serverline nicht auf kommen.

§2 IP's und Port's
Serverline steht es zu während der Vertragslaufzeit die IP und den Port des Servers zu ändern. Sollte Serverline den Server wechseln auf dem der GameServer liegt, so handelt der Provider mit bestem Wissen und Gewissen, und hat sorge dafür zu tragen das eine gleichbleibende Leistung erreicht wird.

§3 Leistungen
Eine Gewährleistung der Verfügbarkeit der angebotenen Dienste kann nicht erbracht werden. Dies gilt insbesondere für die Fälle, dass der technische Betrieb aufgrund von Störungen oder Ursachen, die nicht von Serverline verursacht wurden und/oder von diesen nicht beeinflusst werden. Serverline ist in solchen Fällen bemüht, den technisch reibungslosen Ablauf im Rahmen der Möglichkeiten wieder herzustellen.

§4 Falsch Konfiguration
Der Kunde verpflichtet sich die Konfiguration seines GameServers mit besten Wissen und Gewissen vor zu nehmen. Er ist ebenfalls für eventuelle Falsch Konfigurationen und damit verbundener erhöhten Serverlast verantwortlich. Serverline hält es sich vor den Kunden anzumahnen und Hinweise zur Konfiguration des Kundenservers zu geben.

§5 Sperrung
Serverline hat das Recht den entsprechenden Gameserver bei Nichteinhaltung der Zahlungsvereinbarungen oder sonstigen Verstößen den Gameserver zu sperren bzw. Offline zu nehmen.

§6 Leistungsänderung
Ist Serverline gezwungen die Leistungen des Tarifs zu ändern, so wird dem Kunden ein Sonderkündigungsrecht von 10 Werktagen eingeräumt.

§7 Kündigungsfrist
Die Kündigungsfrist bei allen Gameservern beträgt 30 Tage zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit. Andernfalls verlängert sich der Vertrag stillschweigend um die vorangegangene Vertragslaufzeit.

Allgemeine Geschäftsbedingungen | Webhosting

§1 Leistungen des Providers
1. Der Provider verpflichtet sich, die für den Kunden im Vertrag vereinbarten Leistungen in der vereinbarten Qualität und zu den vereinbarten Terminen zu erbringen.
2. Der Provider leistet bei Webhostingverträgen technische Unterstützung in Form von Emailsupport oder Ticketsupport. Dieser technische Support ist keine vertragliche Leistungspflicht des Providers. Vielmehr ist eine freiwillige Serviceleistung des Providers auf Gefälligkeitsbasis, den dieser im Rahmen seiner zeitlichen und fachlichen Möglichkeiten zu leisten bereit ist.
3. Der Provider verpflichtet sich, auf Zeiträume, in denen keine technische Unterstützung geleistet wird, vorab durch Email oder in sonst geeigneter Form aufmerksam zu machen. Ein Rechtsanspruch auf bestimmte Hotline-Leistungen zu bestimmten Tages- oder Nachtzeiten oder in einer bestimmten Qualität besteht nicht.
4. Soweit der Provider kostenlose Leistungen und Dienste erbringt können diese mit einer Ankündigungsfrist von einer Woche eingestellt werden. Erstattungs- oder Schadensersatzansprüche ergeben sich hieraus nicht.


§2 Pflichten des Kunden
1. Der Kunde ist für den Inhalt seiner Internet-Seiten selbst Verantwortlich. Er trägt die alleinige Verantwortung dafür, dass die Seiten nicht gegen Gesetze der Bundesrepublik Deutschland sowie gegen internationale Abkommen oder völkerrechtliche Verträge verstoßen. Ein Verstoß in diesem Sinne liegt insbesondere dann nahe, wenn die Seiten pornographische oder politisch extremistische Informationen oder Angebote beinhalten. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass auch Querverweise ( Links ) zu Webseiten Dritter mit strafbarem Inhalt eine eigene Strafbarkeit des Setzers des Links begründen können.
2. Der Kunde ist bei juristisch fragwürdigen Inhalten verpflichtet, den Provider umgehend zu informieren. Der Provider ist in einem solchen Falle berechtigt ( und nach dem Gesetz verpflichtet ), die Veröffentlichung der Seiten über seinen Internet-Server zu unterbinden. Dies geschieht in der Regel durch die Sperrung des Zugangs zu der Internet- Domain des Kunden sowie die fristlose Kündigung des Vertragsverhältnisses. Der Provider ist darüber hinaus berechtigt, eine Vertragsstrafe in Höhe eines Jahresentgelts für den Webhostingvertrag zu verlangen.
3. Der Kunde stellt den Provider von etwaigen Ansprüchen Dritter, die auf inhaltliche Mängel der Internet- Seite beruhen frei.
4. Der Kunde hat den anerkannten Grundsätzen des Datenschutzes Rechnung zu tragen. Der Provider stellt dem Kunden einen Zugang zur Verfügung, mit dem dieser sein Angebot selbst über die Internetleitung speichern, ändern, ergänzen oder löschen kann (File Transfer Protocol - FTP).Der Provider stellt dem Kunden hierzu einen passwortgeschützten Account zur Verfügung. Der Kunde verpflichtet sich, das Passwort streng geheim zu halten und den Provider unverzüglich zu informieren, sobald er davon Kenntnis erlangt oder die Vermutung besteht, dass unbefugten Dritten das Passwort bekannt ist. Sofern der Kunde seine Seiten selbst erstellt oder von Dritten erstellen lässt, ist er für den Inhalt seiner Seiten allein verantwortlich. Er stellt den Provider im Innenverhältnis von etwaigen Ansprüchen Dritter, die auf inhaltlichen Mängeln des Angebots beruhen, frei.

§3. Änderung von Kundendaten
Der Kunde hat dem Provider unverzüglich jede Änderung seines privaten Namens und/oder Firmennamens, seines Wohn- oder Geschäftssitzes bzw. seiner Rechnungsanschrift, seiner Email- Adresse sowie jede Änderung in seiner Person ( z.B. durch Erbfall oder Gesamtrechtsnachfolge ) mitzuteilen, sofern diese Daten für die Vertragsdurchführung erforderlich sind. Bei nicht erfolgter Mitteilung ist der Provider nach erfolgloser Abmahnung berechtigt, den Vertrag fristlos zu kündigen.

§4 Haftung
1. Für etwaige Schäden haftet der Provider für sich und seine Erfüllungsgehilfen - gleich aus welchem Rechtsgrund einschließlich unerlaubter Handlung - nur, falls der Provider oder seine Erfüllungsgehilfen eine vertragswesentliche Pflicht ( Kardinalpflicht ) schuldhaft in einer den Vertragszweck gefährdenden Weise verletzen oder der Schaden auf Vorsatz oder auf grobe Fahrlässigkeit des Providers oder seiner Erfüllungsgehilfen zurückzuführen ist. In diesem Fall ist die Haftung auf die Höhe des Jahresbetrages begrenzt. Dies gilt auch in Bezug auf die Nutzung der Internet- Homepage des Kunden durch ihn oder Dritte.
2. Bei technischen Störfällen ( z.B. Ausfall der Server-Hardware ). Der Kunde verpflichtet sich, von Ihm erkannte Störungen dem Provider unverzüglich anzuzeigen. Geschieht dies nicht, wird der Provider von jeglicher Haftung frei. Ab einer Ausfallzeit von zusammen mehr als 48 Stunden in einem Kalendermonat werden die Monatsgebühren ohne Rücksicht auf ein Verschulden anteilsmäßig nach Wahl des Providers rückerstattet oder verrechnet. Dies gilt nicht wenn die Ausfallzeit auf einen Umstand beruht, den der Provider nicht zu vertreten hat.
3. Für Störungen innerhalb des Internets oder des Kommunikationsnetzes, inklusive deren Ausfall oder deren Überlastung kann der Provider keinesfalls haftbar gemacht werden.
4. Der Provider haftet nicht für rechtliche Konsequenzen aus der Registrierung einer Domain. Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass die Registrierung rechtlich geschützter Namen und/oder Kennzeichen rechtlich nachteilige Folgen haben kann.

§5 Datensicherung
Es obliegt dem Kunden, Sicherheitskopien seiner Daten anzufertigen, die sich auf dem Server des Providers befinden. Der Provider ist nicht verpflichtet, eine Datensicherung durchzuführen. Für Datenverlust, der nicht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten des Providers beruht, kann dieser nicht haftbar gemacht werden. Darüber hinaus ist der Kunde verpflichtet, die von Ihm gesicherten Datenbestände an den Provider auf dessen Aufforderung hin unentgeltlich zu übermitteln.

§6 Datenschutz
Der Kunde ist damit einverstanden, dass persönliche Daten und Bestandsdaten des Providers oder einem von diesem beauftragten Dritten während der Dauer des Vertragsverhältnisses gespeichert werden, soweit dies zur Erfüllung des Vertragszweckes, ins besonders für Abrechnungszwecke erforderlich ist.

§7 Überschreitung der Limits
Sollte der Kunde den von Serverline zur Verfügung gestellten Webspace überschreiten behält der Provider vor, eine evtl. Nachberechnung vorzunehmen.

§8 Kündigungsfrist
1. Alle vom Provider angebotenen Webhosting- Vertragspakete haben eine Mindestvertragslaufzeit von 1 Jahr, die sich automatisch um jeweils ein weiteres Jahr verlängert, sollte der entsprechende Vertrag nicht mindestens 3 Monate vor dessen Ablauf gekündigt werden.
2. Soweit vom Provider vertragsbedingte Vorleistungen ( z.B. vorab zu entrichtende Jahresgebühren an die Domain- Registrierungsbehörden) erbracht wurden, kann der Provider im Falle einer Kündigung durch den Kunden Aufwendungsersatz zur Begleichung dieser Unkosten verlangen. Das Recht des Kunden zur Einrede niedrigerer Aufwendungen und Vergütungen wir dadurch nicht berührt. Bei einer ordentlichen Kündigung des Providers entfällt der Aufwendungsersatzanspruch.
3. Der Kunde bleibt auch nach dem Ende der Vertragsbeziehung Inhaber aller beantragten und durch DE-Nic zugeteilten Domain- Namen. Er trägt alle weiteren Kosten im Zusammenhang mit dem zugeteilten Domain- Namen.

§9 Gerichtsstand
Der Gerichtsstand ist ausschließlich Lutherstadt Wittenberg